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Frühjahres-Retreat in Spanien: "Starker Körper. Starker Kopf"

am: 5. November 2018
3 Kommentare

Eine wohltuende All-Inclusive-Auszeit für deinen Körper und deinen Kopf. Damit du deine Technik verbesserst und mehr an deine Grenze gehen kannst. Dieses Retreat ist deine umfassende Vorbereitung auf die Klettersaison 2019.

Ort

Sella ist spanisches Dorf mit Charme, das von großen Felswänden umgeben ist. Wie in jedem spanischen Dorf darf eine Anzahl von Bars nicht fehlen. Die kleinen Gassen strahlen Ruhe und Gemütlichkeit aus. Verkehr gibt es fast nicht.

Zum Klettern gibt es eine Vielzahl an Sektoren. Auch zum Wandern oder Biken ist die Gegend wunderschön. Wenn du das Meer liebst: Der Strand ist mit dem Auto schnell erreicht.

3 thoughts on “Frühjahres-Retreat in Spanien: „Starker Körper. Starker Kopf“

  1. hallo stefanie, klingt super. in der ecke hing ich noch nie am fels. kurz noch zwei fragen: welche felsart hats in sella? und in welchem schwierigkeitsbereich bewegen sich die routen dort vorrangig? danke & grüße, franziska

    1. Hi Franziska, ja es lohnt sich, die Felsen dort kennenzulernen. Selbst die Spanier, die so viele traumhafte Sektoren haben, lieben die Ecke dort im Winter. Und die Gegend an sich ist auch wunderschön. In Sella hat es Kalkstein, zumindest in den Sektoren wo wir waren. Sowohl Genussrouten mit großen Henkeln und Taschen als auch Routen mit Fingerlöchern und Kanten. Wir sind viele Routen bis zum 7. Grad geklettert, es gibt auch viele im 5. und 6. Grad.
      Am letzten Tag haben wir auch eine im 8. Grad ausgebouldert, da hat uns eine davon gereicht. 🙂 Kris und Tony haben die meisten Routen dort geschraubt. Das ist auch der Vorteil, dass sie was einhängen können, wenn du sie erstmal im Top machen möchtest oder wenn du nicht sicher bist, dass du sie bis zu Ende schaffst.
      In jedem Fall denke ich, dass es so ziemlich alles an Schwierigkeitsgraden gibt. Du kannst gerne Kris auch direkt fragen. Du kommst direkt auf ihre Seite, wenn du auf den Button klickst.
      Grüße, Stefanie

  2. Hi Franziska, ja es lohnt sich, die Felsen dort kennenzulernen. Selbst die Spanier, die so viele traumhafte Sektoren haben, lieben die Ecke dort im Winter. Und die Gegend an sich ist auch wunderschön. In Sella hat es Kalkstein, zumindest in den Sektoren wo wir waren. Sowohl Genussrouten mit großen Henkeln und Taschen als auch Routen mit Fingerlöchern und Kanten. Wir sind viele Routen bis zum 7. Grad geklettert, es gibt auch viele im 5. und 6. Grad.
    Am letzten Tag haben wir auch eine im 8. Grad ausgebouldert, da hat uns eine davon gereicht. 🙂 Kris und Tony haben die meisten Routen dort geschraubt. Das ist auch der Vorteil, dass sie was einhängen können, wenn du sie erstmal im Top machen möchtest oder wenn du nicht sicher bist, dass du sie bis zu Ende schaffst.
    In jedem Fall denke ich, dass es so ziemlich alles an Schwierigkeitsgraden gibt. Du kannst gerne Kris auch direkt fragen. Du kommst direkt auf ihre Seite, wenn du auf den Button klickst.
    Grüße, Stefanie

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