“Wie kann ich mich fürs Training zuhause am Trainingsboard eigentlich aufwärmen?” Wenn du dich das auch fragst, probier die 4 Aufwärmübungen aus dem Yoga aus. Als Fotostrecke und Video!
“Ich weiß, ich sollte es tun. Aber spannend ist es nicht gerade.”
Wovon spreche ich? Vom Aufwärmen. Geht’s dir auch so?
Geändert hat sich meine Sichtweise komplett, als ich herausgefunden habe, welche Übungen mir wirklich etwas bringen und als ich damit etwas Konkretes an der Hand hatte. Und gerade beim Training am Trainingsboard, das die Arme, Schultern und den Rücken noch mehr fordert, ist es noch wichtiger, keinen Kaltstart hinzulegen.
Hier teile ich mit dir 4 Aufwärmübungen, die du vielleicht schon aus deiner Yogapraxis kennt. Mit diesen Übungen wärmst du den Rücken, die Arme, Schultern, den Nacken auf und du aktivierst die Bauchmuskeln für mehr Körperspannung.
Wichtig: Bitte beachte, dass das hier keine Aufwärmroutine für Hardcore-Training am Board ist, sondern eine Zusammenstellung von Übungen, die mir guttut. Die Idee ist, den Körper für das erste Set warm zu machen und zu aktivieren. Danach braucht dein Körper vielleicht weitere Übungen und die eine oder andere Anpassung, alles klar?
Die 4 Aufwärmübungen auf einen Blick:
- Katze-Kuh: zum Lockern von Rücken, Schultern, Nacken
- Krieger I mit Mobilisierung von Schultern und Nacken
- Dreieck: zur Streckung für Rücken, Schulter, Nacken und Körpervorderseite
- Liegender Handstand & liegende Krähe: zur Aktivierung der Körperspannung
Weiter unten siehst du die Übungen in einer Fotostrecke.
Bevor du die Übungen selbst ausprobierst noch was zur Dauer: Ist eine individuelle Sache. Du kannst die Übungen jeweils 5 bis 10 Atemzüge, länger oder auch kürzer ausführen, ebenfalls für die Wiederholungen.
Erste Übung: Katze-Kuh
Zweite Übung, ebenfalls dynamisch: Krieger I mit Mobilisierung von Schultern und Nacken
Dritte Übung: Dreieck
4. Übung: liegender Handstand & liegende Krähe
... und als Video (in Englisch)
Hier habe ich auch ein kurzes Video dazu gemacht, und ich habe wieder gemerkt, dass das gar nicht so leicht ist, gleichzeitig zu reden, in Englisch zu denken, die Übungen zu machen und auch noch zu atmen.
Multitasking bleibt eine Herausforderung!
Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss
Sei wirklich achtsam mit deinem Training und pass besonders auf die Schultern und Finger auf, wenn du an kleinen Löchern üben solltet. Ein Aufwärmprogramm hilft zwar sehr, ist aber keine Garantie, wirklich verletzungsfrei zu sein. Dazu gehört nämlich auch zu wissen, wann besser Schluss ist und gerade für die Schultern stärkende Ausgleichsübungen zu machen. Dazu habe ich eine 3-teilige Yoga-Serie zusammengestellt, die du in den nächsten Wochen online im Memberbereich findest.
Wie sieht’s bei dir mit dem Aufwärmen aus, gerade am Trainingsboard? Was kannst du empfehlen? Ich freue mich auf deine Erfahrungen, gerne auch auf Fragen oder Kommentare.
