Vegan und Klettern. Passt das zusammen?
Stefanie | 22. Januar 2017
16 Kommentare
Vegan und klettern, ein sehr spannendes Thema, wie ich finde. Ich frage mich: Hat man als Veganer genügend Power zum Klettern? Schließt sich das aus oder funktioniert es gut?
Ich war mehrere Jahre Vegetarierin. Ich hatte keine Lust auf Fleisch. Und vor allem wollte ich auch von der Massentierhaltung Abstand nehmen.
Wenn mich heute jemand fragt, ob ich Vegetarier bin, sage ich "Nein, bin Flexitarier".
"Was ist das bitte?" lautet dann die verdutzte Gegenfrage.
Ein Flexitarier ernährt sich hauptsächlich vegetarisch, macht aber auch Ausnahmen. Wenn mal Fleisch konsumiert wird, wird Wert darauf gelegt, wie es produziert wurde.
95% meiner Ernährung ist vegetarisch. Aber eben nicht streng vegetarisch. Ich esse selten auch mal etwas Fleisch oder Fisch, zum Beispiel auf Familienfesten oder auf Grillpartys in Chile. Oder ein paar Mal im Jahr von einem Bauern in der Nähe. Hin und wieder Joghurt, Sahne, selten Käse und Eier gehören im Moment dazu.
Trotzdem frage ich mich:
Welche Ernährungsform ist eigentlich gesund?
Es existieren so unglaublich viele Ernährungstheorien, die teilweise widersprüchlich sind.
- Manche sagen, der menschliche Körper braucht tierische Proteine.
- Dann gibt's die Thesen gegen Weizen und Milch.
- Oder die Paleo-Ernährungsform: keine Milchprodukte, Nudeln, Reis etc., sondern Gemüse und Fleisch (also zurück zur "ursprünglichen" Ernährungsweise).
- Andere sagen, Rohkost wäre das einzig Wahre.
- Von Bekannten habe ich gehört, dass sie auf Vollwertkost umgestiegen sind.
- Oder eben vegan.
Wer soll da noch durchblicken??
Vegan und klettern geht. Wie sinnvoll ist es?
Wenn ich "vegan und klettern" höre, gehen mir mehrere Sachen durch den Kopf.
Die grundsätzliche Vegan-Idee finde ich gut. Ich finde den Konsum von Fleisch und tierischen Produkten weit übertrieben. Und es gibt genügend Auswahl an Essen und man kann was echt Leckeres daraus zaubern.
Aber es gibt drei Fragen, die mich dabei zurückhalten:
- Ist das auf Dauer gesund?
- Womit muss ich mich beschäftigen, um dafür zu sorgen, dass es gesund ist?
- Und: Habe ich genügend Energie und Power fürs Klettern?

Diese Zutaten kommen manchmal in unseren Smoothie, den wir zum Klettern mitnehmen. Grüne Smoothies, mit Körnern und Samen aufgepeppt, finde ich zum Klettern genial. Es gibt mir 3 Mal mehr Energie als ein Käsebrot. Aber wie ist Dauer-Vegan-Sein fürs Klettern?
Ich habe dazu mal geschaut, wer sich vegan ernährt und würde mich freuen, wenn auch du von deiner Erfahrung berichten kannst (entweder von dir selbst oder jemanden, den du kennst).
Steph Davis: Sei bewusst. Vegan ist nicht gleich "clean eating".
Steph Davis gehört zu den bekannten Kletterern, die vegan leben. Mich hat interessiert, was sie zu den Themen "vegan und gesund" und Energie denkt.
Auf ihrem Blog schreibt sie, dass es darum geht "sauberer" zu essen.
Du kannst als Veganer nur Pizza ohne Käse oder Weißbrot mit Erdnussbutter essen. Gesund ist es nicht.
Das ist natürlich etwas übertrieben. Aber es gibt genügend verarbeitete, vegane Lebensmittel, die viel Fett und Zucker beinhalten und als "gesund" getarnt werden.
Es ist mehr eine Einstellungssache, ein Lebensstil, meint Steph. Es geht darum, mehr unverarbeitete Lebensmittel. Essen, bei dem du weißt, was drin ist.
Stefi: Es gibt viele Alternativen. Nur der Energiehaushalt ist wichtig.
Unsere Freundin Stefi aus Chile ist vegan und Yogalehrerin, klettert stark und hat mit La Coneja (ihre Mini-Bäckerei mit selbst hergestellten veganen Muffins) eine Vorliebe fürs Backen.
Einmal waren wir bei ihr, als sie das Essen für einen mehrtägigen Klettertrip in Argentinien gepackt hat.
Findest du es schwierig, für einen Klettertrip veganes Essen zusammenzustellen?
Überhaupt nicht, meinte sie. Bei einem Klettertrip noch viel weniger als sonst. Es gibt genügend Alternativen. Hülsenfrüchte, Aufstriche, Brot, Obst und Gemüse.
Die Herausforderung ist nur der Energiehaushalt im Allgemeinen, sagt Stefi. Sich so vielseitig zu ernähren, dass du dich nicht müde fühlst oder dass dir was fehlt.
Jan und Jenny: Funktioniert, aber nur, wenn du dich damit auseinandersetzt
Unsere Freunde Jan und Jenny sind auch Veganer. Als unser Freund Eddi den Veggieman, den ersten vegan-vegetarischen Lieferdienst in Nürnberg, eröffnet hat, haben wir uns darüber ausgiebig unterhalten.
Jenny meinte, dass es nicht immer einfach ist:
"Mit starrem Vegan-Denken schlägst du deinen Freunden und deiner Familie manchmal vor den Kopf. Vegetarisch verstehen die meisten. Vegan nicht. Wenn wir wo eingeladen sind, essen wir auch mal Milchprodukte."
Diese offene Haltung "Prinzipiell vegan, aber nicht auf Teufel komm raus" finde ich gut.
Schlimm finde ich diejenigen, die das Missionieren anfangen. Das gilt aber für beide Seiten. Sowohl für die Fleischesser als auch für die Veganer.
Jenny macht gerade berufsbegleitend ein Ernährungsstudium und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema. Sie sagt, dass es auch wichtig ist, sich mit den Nährstoffen auseinander zu setzen.
"Wir machen ab und zu Bluttests. Wenn wir sehen, dass unsere Blutwerte nicht stimmen, würden wir umstellen. Aber ohne mein Studium, fände ich es sehr schwer, ernährungsmäßig wirklich durchzublicken."
Das ist ein echt wichtiger Punkt, finde ich: der Sache auf den Grund gehen, wenn's dir nicht gut geht.
Für viele Leute (egal welche Ernährung) ist es mittlerweile so normal geworden, sich müde zu fühlen. Sie haben das Gefühl dafür verloren, wie es ist, sich voll vital und energiegeladen zu fühlen.
Gleichzeitig finde ich das schwierig. Blutwerte sagen mir nichts. Höchstens anhand von Referenz-Werten.
Nährstoffe spielen auf jeden Fall eine wichtige Rolle.
Dann gibt's für mich weitere Faktoren für den Energiehaushalt. Ich denke da an Schlaf, Luftqualität, Atemgewohnheit, emotionale Ausgeglichenheit, digitaler Detox.
Was DAV Panorama zu vegan und klettern meint
In der Mai-Ausgabe 2016 erschien der Artikel "Fit und stark auch ohne Fleisch" von Alexandra Albert, Sportmentaltrainerin und Sporternährungsberaterin.
Hier die wichtigsten Punkte:
- Sport und vegetarische/vegane Ernährung funktioniert
- Die Leistung wird dadurch nicht geschmälert, aber umgekehrt auch nicht dadurch unbedingt gesteigert.
- Es ist vor allem der neue, bewusstere Umgang mit der Ernährung, der (auch bei anderen Ernährungsformen) zu einem besseren Gefühl führt.
- "Denn nicht das Fleisch macht uns krank, sondern ein den gesamten Alltag betreffenden Lebenswandel".
- Eiweiße, langkettige Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B2 und B12, fettlösliche Vitamine wie A und D, Eisen, Zink, Jod, Kalium und Kalzium sollten weiter beobachtet und ggf. ergänzt werden.
Den Artikel fand ich sehr gelungen, weil er sich nicht von vornherein auf eine Sichtweise versteift, sondern viele Aspekte aufzeigt und verständlich bleibt.
Fazit
Wenn Steph mit ihren Big Walls solche Leistungen schafft, ist das für mich ein Beispiel, dass vegan und klettern auf jeden Fall funktionieren können.
Voraussetzung ist, dass das Gesamtbild stimmt. Das kann von Person zu Person anders aussehen. Deswegen sind Beispiele eine gute Inspiration, aber das heißt nicht, dass es wirklich für jeden funktioniert.
Ich überlege, die diesjährige Fastenzeit mal wieder für ein Experiment zu nutzen. Ob der Zeitraum ausreichend ist, um wirklich etwas darüber sagen zu können, weiß ich nicht. Andererseits wäre es einen Versuch "auf Zeit" wert.
Mich interessiert brennend, was du zu "vegan und klettern" denkst. Ernährst du dich vegan? Oder hast du es mal ausprobiert? Wen kennst du, bei dem es funktioniert (oder auch nicht)?
Hallo Stefanie,
nach ca.6 Monaten gesunder (keine verarbeiteten Produkte, sondern Pflanzenbasiert) Veganer Ernährung kann ich nur sagen, für mich funktioniert es sehr gut. Wenn nicht sogar etwas besser.
Gefühlt regenerier ich nach dem Training innerhalb von 2 Tagen komplett. Vielleicht liegt das aber auch wirklich daran, dass man sich bewusster und abwechslungsreicher ernährt.
Wobei ich mich nicht als Veganer bezeichnen würde, weil ich mich ungern einer bestimmte Gruppe/Ideal zuordne.
Gruß
Nico
Hallo Nico, schön von dir zu hören!
Das ist denke ich ein wichtiger Unterschied (verarbeitet vs. pflanzenbasiert). Jetzt die Frage, die wahrscheinlich immer kommt: Wirst du auch satt? 🙂
Ja, manche Vertreter sind da sehr speziell … mir ist da vieles wie gesagt auch zu dogmatisch.
Ich selbst denke da gar nicht an „will ich vegan sein oder nicht“, sondern ich will eine Ernährungsform für mich finden, mit der ich satt werde und mit der ich mich nicht nur „ganz gut“ fühle, sondern vital und energiegeladen. LG
😄Oh ja,die Frage kommt genau so oft wie der Spruch „Dann kann man ja gar nichts mehr essen…“
Und ja ich werde satt, ansonsten hätte ich es längst wieder umgestellt 😉 Grüße
😉 Der Spruch kommt bestimmt, wenn Fleisch, Milch, Käse & co. ein fester Bestandteil sind bzw. man starker Liebhaber von Parmesan & co. ist. Ich hatte hier zu sehr an meine Obst-Gemüse-Tage gedacht, die mir persönlich dann doch „zu gesund“ waren und mich nicht satt gemacht hatten. Danke fürs Teilen deiner Erfahrung!
Ich esse seit langem schon kein Fleisch/Fisch mehr und seit gut 3 Jahren 95% vegan. Ich kann Milchprodukte nicht besonders gut verdauen und außer ab und zu mal ein Rührei beim Frühstücken-Gehen fehlt mir absolut gar nichts. Ja, man muss ein bisschen darauf achten, abwechslungsreich zu essen, viele Hülsenfrüchte zu sich zu nehmen und sicherlich ist mein Gemüseumsatz um einiges höher als früher, aber gerade wenn ich Zucker/Weißmehl-Nahrungsmittel weglasse, habe ich Energie zum Bäume ausreißen und brauche kaum Schlaf. Ein herrlicher Zustand!
Hi Stefanie,
Milch vertrage ich auch nicht (es sei denn im Cappu oder Latte). Joghurt etc. schon, aber nicht am Morgen. Und beim Klettern geht Käsebrot überhaupt nicht. Ansonsten mag ich manches schon und von daher wäre es sicher eine Umgewöhnung. Zucker & Weißmehl weglassen ist mit Sicherheit eine gute Idee. Zucker (auch versteckten) haben wir schon stark reduziert, Salz auch, Weißmehl noch nicht optimal. Haben jetzt aber auch schon öfter Brot mit selbst gemahlenem Dinkelmehl gebacken, was richtig gut schmeckt.
Dein „Energie zum Bäume ausreißen“ ermutigt! Wobei kaum Schlaf bei mir wohl eher nicht zutreffen wird 🙂
Lebe auch vegan (schon 3 Jahre, ok, ab und an gab es vegatarische Sünden aber wer kennt die nicht?) und hat super mim klettern gepasst. Oder hat mich in keinster Weise gehindert (wusstet ihr das Clif Bar vegan ist? :D).
Auch als ich unterwegs in Frankreich oder Luxemburg im Kletterurlaub war hatte ich von der Ernährungsseite keine Probleme gehabt. Und mal ehrlich, jeder der meint vegane Ernährung ist einseitig oder es fehlt an Vitaminen etc der hat keine Ahnung. Denn die Leute die sich vegan ernähren, setzen sich mit damit auseinander und wissen, was sie essen müssen 😉
Achja, es gibt ja auch vegane Kletterschuhe 🙂 La Sportiva deklariert sogar eindeutig den oxygym als vegan. Ansonsten einfach nach Schuhen ohne Leder gucken.
Ich finde, vegan und klettern harmoniert fantastisch 🙂
Hi Pam, danke für deine Erfahrung und deinen Tipp zu La Sportiva!
Ich glaube, das Problem mit dem Einseitigen ist zum Einen, was die Medien einem schon lange erzählen (oder die Lobby zu ihrem Vorteil), aber sicher auch, dass es Leute gibt, die tatsächlich Mangelerscheinungen haben oder sich damit halt doch nicht ausreichend auseinandergesetzt haben. Die stehen dann stärker im Fokus als die, die tatsächlich mehr Energie haben. Vegan wird gefühlsmäßig immer mit bewusster Ernährung gleichgesetzt, was nicht immer zwingend sein muss, denke ich. Vielleicht hat sich das auch gebessert, weil oft darauf hingewiesen wird, worauf man achten soll.
Ich weiß nicht mehr, wo ich es gelesen habe, aber sinngemäß stand da „Wenn jemand übermäßig viel Fleisch konsumiert und viel Übergewicht hat, wird nichts gesagt. Beim Veganer auf einmal schon.“ Ziemlich paradox, dachte ich mir. Ernährung ist halt auch ein „heiliges“ Thema.
Mit den Kletterschuhen habe ich mich noch gar nicht auseinander gesetzt. Aber wenn’s mit Schuhen ohne Leder passt, umso besser!
Apropos „vegane Kletterschuhe“: Ich hab mal eine Liste zusammengestellt -> http://www.chalkviech.de/vegane-kletterschuhe/
Falls euch noch ein Schuhmodell dazu einfällt, gerne her damit!
Danke fürs Teilen! Habe ich mir gleich schon angeschaut und finde auch deinen Punkt zu den Herstellungsbedingungen wichtig. Da wird in Sachen Kleidung/Schuhe leider immer noch zu wenig drauf geachtet.
Ich ernähre mich seit etwa einem halben Jahr konsequent vegetarisch und jetzt in letzter Zeit zunehmend vegan. Ausnahmen waren bisher Mozzarella, gelegentlich Eier sowie andere Käsesorten. Auf Fleisch und Fisch verzichte ich völlig.
Meine (gefühlte) Leistungsfähigkeit hat sich seit jeher gesteigert. Ich fühle mich insgesamt agiler, flexibler und irgendwie „leichter“. Ich finde nicht, dass der Körper tierische Produkte benötigt. Mein Grundsatz ist eine Ernährungsroutine, die ich von Montag bis Freitag konsequent durchziehe. Das heißt jeden Tag 4-5 Stücke Obst, viel Wasser, ca. 80-90% meiner Kalorien auf Kohlenhydratbasis. Meistens in Form von Reis, Kartoffeln oder Nudeln. Dazu viiiiiiel Gemüse.
Hi Michael, mir geht’s ähnlich. Ich habe die Fastenzeit mal als Probezeit mit Toleranzen (dh 95% keine Milchprodukte und Eier) und Endtermin genommen.
Hat gut geklappt. Ganz strikt finde ich noch schwierig. Gibt viele leckere Nudelgerichte zB Cannelloni, liebe ich!
Hallo Stefanie,
hier ist noch eine „mangelernährte“ Veganerin die klettert 🙂 Ich kann nur sagen, dass funktioniert einwandfrei. Ich ernähr mich aber auch bewusst und möglichst abwechselungsreich. Ich hab meistens auch Energie ohne Ende. Wenn wir 3 Stunden klettern sind, reicht mir die „Pause“ wenn ich sichere, andre brauchen irgendwie immer eine richtige Pause dazwischen.
Hallo Lisa, 3h finde ich meistens auch gut machbar, wenn die Routen nicht zu schwer sind. Dann habe ich aber Hunger (je nach Frühstück) und brauche Nachschub. Ich werde dieses Jahr mal weiter experimentieren mit Essen am Fels. Letztes Jahr hat gemischter Salat mit Räuchertofu super geklappt. Wer es verträgt, Linsen-Salat ist sicher auch Power pur. Danke dir fürs Teilen! Ich finde so positive Erfahrungen sehr ermutigend.
Hallo! Bin heute erst auf diesen Post gestoßen und frage mich ob sich bei dir, zu dem Thema vegan und klettern,was getan hat? Ich teste seit Februar die vegane Ernährung für mich aus und komme gut zurecht allerdings wenn ich bei der Familie o.Freunden eingeladen bin, esse ich vegetarisch. Meine Leistungsfähigkeit beim Klettern hat keinen Einbruch erlitten aber ich kann auch nicht sagen dass ich besser geworden bin durch die pflanzliche Ernährung. Im übrigen ernährt sich Alex Honold rein vegetarisch und überwiegend vegan und über seine Leistungen brauch man ja erst garnicht reden 😁und Gerlinde Kaltenbrunner ist auch jedem ein Begriff, sie ernährt sich ebenfalls vegan 😉!
Vg Eva
Hi Eva, danke fürs Teilen! Ich bin momentan „flexitarisch“. Zuhause machen wir kein Fleisch. Wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin, esse ich mal ein Stück, was so 4x im Jahr vorkommt. Milchprodukte und Eier konsumieren wir manchmal, eher wenig. Leistungsmäßig ist es glaube ich kein Problem, wenn die Ernährung nicht gerade das vegane Ersatz-Zeug mit Zucker und Fett beinhaltet, sondern vollwertig ist. Die Herausforderung sehe ich eher in den Gewohnheiten. Ich habe mir gerade mal das Vegan for Fit ausgeliehen. Viele Rezepte sehen sehr lecker aus. Was mich nur stört, ist dass viele vegane Rezepte zu viel Cashew, Avocados und Soja-Joghurt beinhalten. Mir fehlt da der ganzheitliche Blick bzgl. Herkunft und Umweltauswirkungen. Ideal finde ich es, wenn die Ernährung pflanzenbasiert, lokal und saisonal mit kaum Plastikabfall ist. Und die Zubereitung soll einfach sein. 🙂 Ich werde mir die Rezepte auf jeden Fall mal anschauen und die einfachen ausprobieren.